«

»

Wie ich den Vorzimmerdrachen kennenlernte

Lang genug ist es her, dass ich zuletzt geschrieben habe – und jetzt, wo Nobelix grad seinen wohlverdienten Urlaub genießt (und soeben eingeschlafen ist), kann ich mir sein Tablet schnappen und endlich weiter erzählen, wie meine erste Begegnung mit dem Vorzimmerdrachen verlaufen ist:Mein Taschenträger kam nun also am Abend nach Hause, stellte seine Tasche auf den Sessel und ich konnte in Ruhe die Wohnung erkunden, in der ich nun leben sollte. Oder wollte. Oder so…

Wie auch immer, ich bestieg also die Rückenlehne des zwar überaus bequemen aber dank des Lederbezuges ziemlich rutschigen Sessels – und merkte, wie mir nicht nur warm ums Herz wurde, sondern auch, wie ich einen warmen Hintern bekam. Verdammte Axt, wer spielt denn hier mit Feuer rum…?

Als ich mich umdrehte, sah ich in zwei große Augen, die an einem nicht so großen aber ziemlich grünem Kopf saßen. Und unter dem Kopf ein ebenso grüner Körper…und…ah ja. Da kam also das Feuer her.
Der Drache stellte sich mir als Farfried Freiherr von Feuerschein (und wehe, man nennt ihn Fifi) vor. So sieht also ein Vorzimmerdrache aus…

  

Nach der zögerlichen Begrüßung merkte ich aber schnell, dass wir uns ziemlich gut verstanden und so endete der Abend sehr spät (bzw. früh am Morgen), als wir uns durchaus gut angeheitert mit erheblichem Alkoholpegel zu unseren Schlafplätzen zurückzogen. Leider gibt es von der Begegnung sogar Beweisfotos…

  
So kann es gerne weitergehen!

Übrigens: Wer meinem Menschen auf Twitter folgt, wird schon mitbekommen haben, dass ich mich in der letzten Zeit dort im Account häuslich eingerichtet habe und quasi „live“ berichte.

Über den Autor

Anton Meise

6 Beine, 2 Fühler und 2 neugierige Augen. Unterwegs mit Nobelix - oder auch nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

*