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Urlaubsblog 6: Samstag

Oh mein Gott…während ich hier sitze und blogge, läuft hier grad das Fliegerlied von Tim Toupet. Zentrale, wir brauchen hier dringend Verstärkung. Und Alkohol. Wobei…der Alkohol reicht. Aber fangen wir doch einfach am Anfang an.

Am Anfang des Tages war das Frühstück. Naja, fast, denn heute konnten wir alle ausschlafen. Endlich. Juhu!

Beim Frühstück hat Norbert sich natürlich erst Mal erwischen lassen, wie er grad die Joghurtschüssel seiner Menschin ausschlecken wollte. Dumm nur, dass diese noch voll mit Joghurt war. Also die Schüssel, nicht die Menschin. Norbert ist halt ein Gierschlund. Aber ein lieber…

Norbert an (fast in) der Joghurtschüssel

Nach dem Frühstück gingen wir alle an den Pool. Während mein Mensch es sich mit einem Buch bequem machte, hielten Norbert und ich ein kleines Schläfchen und ließen uns die Sonne auf den Panzer scheinen. So nebenbei verschwand die Menschin zur Gymnastik, erst am und dann im Pool. Zwischendurch konnten wir die Wolken beobachten und zwei kleine Vögel beim Baden beobachten. Dann kam noch einer der Strandhunde und schlappte genüsslich Wasser aus dem Pool und ließ sich durch nichts und niemanden stören.

 

Pool-Aussichten: Heiter bis wolkig

  

Erst noch in der Tasche…

  

…dann direkt unter dem Sonnenschirm.

  

Taschen-Aussicht

  

Vögelchen beim Baden

 

Als Norberts Menschin wieder da war, war es auch schon fast Zeit für das Mittagessen. Diesmal durften wir sogar zuerst ans Buffet.

 

Mittagessen…

  

…und dazu lecker Bierchen *börps*

 

Nach der mittäglichen Fressorgie war es allerhöchste Zeit für einen langen Spaziergang. Meinten jedenfalls die Menschen. Ich war da eher anderer Meinung. Dafür musste ich aber auch nicht laufen.

Dummerweise kamen wir an der Strandpromenade an einer Art Mini-Sportpark vorbei. Unsere Menschen mussten erst einmal die Geräte ausprobieren und wir durften auch mal. Norbert hat das mit der Stange allerdings etwas falsch verstanden – statt das Gerät wie vorgesehen zu nutzen, hat er angefangen, an der Stange hochzutanzen. Nach der allgemeinen Heiterkeit hat er nur leider erst beim Heruntersteigen gemerkt, wie hoch das Teil war. Naja, zum Glück war Hilfe in Form von Menschen nicht weit.

Oh Norbert…

Ich hab die Geräte natürlich auch ausprobiert, aber meine Beine waren viiieeeel zu kurz.

   
    
   
Äß (hierbei handelt es sich um einen kurzen Gastbeittag einer Hotelkatze, die während des Schreibes auf den Tisch hüpfte und erstmal über das iPad tapste. Was uns die Katze damit sagen wollte, blieb uns allerdings verschlossen. Blöde Sprachbarriere…).

   
    
 

Zurück im Hotel angekommen, brauchten wir natürlich erst einmal dringend eine kleine Stärkung im Coffee House…

 

Kleine Stärkung nach dem Spaziergang

  
 

Danach verschwanden wir alle aufs Zimmer um etwas rumzugammeln und unsere Menschen statteten der Hotel-Sauna einen Besuch ab. Und wie es immer so ist, war auch ganz schnell schon wieder Zeit zum Abendessen und einem kleinen Drink an der Hotelbar. Dort gab es dann auch die Hitparade mit ganz fürchterlichen Liedern (die alle anderen Menschen ausser unseren aber ganz toll fanden). Immerhin, wir haben lustige Drinks entdeckt und hiervon auch Haufenweise konsumieren müssen, allein schon um Helene, Andrea und Wolfgang ertragen zu können.

Während wir da so gemütlich saßen, ich schrieb und Norbert und die Menschen über den Rest der vollen Bar lästerten, stattete uns Mehmet vom Animationsteam einen Besuch ab. Wir haben uns dann noch gut eine Stunde wirklich nett unterhalten und über Gott und die Welt gequatscht, bis es dann auch Zeit war, ins Bettchen zu hüpfen. 

Über den Autor

Anton Meise

6 Beine, 2 Fühler und 2 neugierige Augen. Unterwegs mit Nobelix - oder auch nicht.

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