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Urlaubsblog 7: Sonntag

Heute konnte ich mal wieder ausschlafen. Herr-lich, sag ich euch. Nicht mal die Putzfrau hat gestört – dank elektronischer „nicht stören“-Anzeige, die sich praktischerweise vom Bett bedienen lässt.

Nach dem – wie üblich – reichhaltigen Frühstücksbuffet haben wir es uns an einem netten Plätzchen am Pool bequem gemacht. Unsere Menschen haben gelesen und Norbert und ich haben in der Sonne gelegen. War das schön, obwohl es Mitte November ist und aus der Heimat die ersten Schneebilder auftauchten, lagen wir leicht bekleidet herum.

Poolblick

Die Menschen haben sogar im Meer gebadet, das noch gut 22 Grad Wassertemperatur hatte (und heute auch mal etwas mehr Brandung. Die Zwei sind da wie kleine Kinder durch die Wellen gehüpft. War mir schon fast etwas peinlich… aber nur fast).

 

Für gleichmäßige Bräunung…

  

…gelegentlich wenden!

  

Vögelchen zu Besuch. Ob die hier wohl auch ein. Zimmer haben?

  

Kühle Drinks und heiße Kerls!

 

Ansonsten stand der Tag eigentlich nur im Zeichen des Faulenzens – und das war auch gut so. Neben lesen und Musik hören gab es halt nicht mehr zu tun. Na gut, es gab noch Essen (muss ja sein). 

Norbert liest Krimis und hört übelsten Metal…

Abends (naja, gegen 17 Uhr) gab es dann wieder einen wunderschönen Sonnenuntergang zu sehen und nach zwei Stunden Koffer packen ging es zum Abendessen und hinterher in die Hotelbar, wo Bontempi-Män und seine Sängerin den versammelten Rentnern anständig einheizten. Yeah!

 

Sonnenuntergang 1

  

Sonnenuntergang 2

  

Sonnenuntergang 3

 

Leider war die ganze Woche keine nette, gutaussehnde Ameisendame im Hotel, so dass ich meine schicke blaue Fliege völlig umsonst eingepackt habe. Aber immerhin habe ich sie heute getragen!
 

Giftig-grüne Cocktails machen die Musik erträglich!

 

Nun ist auch bald schon wieder Bettzeit, denn morgen klingelt ganz arg früh der Wecker: um 7:00 Uhr. Dann noch schnell frühstücken und um 8:40 fährt dann auch schon der Bus. 

Dabei will ich viel lieber hierbleiben. Norbert auch. Und die Menschen eigentlich auch, gab aber klare Ansagen von zuhause, dass wir gefälligst nach Haus kommen sollten. Manno. Grummel…

Über den Autor

Anton Meise

6 Beine, 2 Fühler und 2 neugierige Augen. Unterwegs mit Nobelix - oder auch nicht.

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