Okt 06

Dänemark 2017 – Tag 6

Was für ein Tag!

Guten Morgen

Es fing erst alles ganz ruhig an. Der Tag begann mit Ausschlafen (das mach ich ja am Liebsten!) und dann folgte ein ausgiebiges Frühstück. Draußen war der Wind abgeflaut und alles war trüb, grau und nass, denn es regnete still und leise vor sich hin. Da wir irgendwo anders genau so gut wie hier drinnen sein konnten, beschlossen wir unseren Plan von gestern sofort in die Tat umzusetzen, und nach einer Dusche ging es dann los nach Oksbøl. Nach einigem Suchen fanden wir dann das Feuerwehr- und Panzermuseum in einem Industriegebiet. Zum Glück gab es überall Hinweisschilder (auch wenn die manchmal etwas unauffällig waren).

Drinnen angekommen, fanden wir unglaublich viele Feuerwehrautos, Uniformen, Helme, Ausrüstung und alles, was noch so dazugehört – aus den gefühlt letzten 100 Jahren. Wow. Die meisten davon sind sogar noch funktionsfähig und fahrtüchtig und werden in mühevoller Arbeit so gehalten. Doppel-Wow!

Leider durften Norbert und ich hier nicht auf den Autos posieren, da überall „Nicht berühren“- und ähnliche Schilder standen. Schade eigentlich…
Aber dafür konnten wir in der letzten Halle aus der Tasche aussteigen und herumturnen, denn hier sind Panzer ausgestellt. Dieser Teil des Museums ist aus einer Heeresgeschichtlichen Sammlung der dänischen Armee hervorgegangen (wenn ich die Schilder richtig gedeutet habe…) und hier sind Exemplare aller Panzerfahrzeuge, die in der dänischen Armee eingesetzt wurden, ausgestellt. Auch die Panzer sind fahrfähig und super gepflegt.

Norbert hat natürlich wieder den Kuchen entdeckt

Auf dem Rückweg haben wir dann noch an einer Bäckerei angehalten und eine Kleinigkeit fürs Kaffeetrinken mitgenommen und diese dann auch sofort verputzt, als wieder wieder am Ferienhaus angekommen waren. Eher nebenbei haben wir dabei auch noch etwas eingekauft, damit wir auch am Abend noch etwas zu futtern haben, aber das war in diesem Moment eher Nebensache.
Inzwischen war das Trübe-Tassen-Wetter auch wieder weitergezogen, so dass wir nach dem Kaffee dann noch „mal eben schnell“ zum Strand runter gegangen sind und uns noch ein bisschen Wind um die Nase wehen lassen. Und obwohl es immer mal wieder den einen oder anderen Schauer gab und wir am Ende kräftig nass geworden sind, war es total schön.

Es war am Strand so windig, dass meine Fühler die ganze Zeit geflattert haben und herumgeweht sind, aber die Aussicht auf die Brandung war es allemal wert. Aber seht selbst, wie es war – der Mensch hat ein Video gemacht…ui ui ui!

So, das war es auch schon für Heute, jetzt geht es ins Bett. Morgen wird bestimmt auch wieder ein interessanter Tag, denn das Wetter soll schön werden. Also es soll nicht mehr so viel regnen. Vielleicht machen wir ja noch einen Ausflug!

 

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Kommentar? Ja, klar!