Okt 07

Dänemark 2017 – Tag 7

Hallo Freunde!

Ein trüber Morgen…vorerst.

Dieser Tag war zwar unser letzter Tag in Dänemark, aber das hat uns nicht daran gehindert, gute Laune zu haben. Vor allem, weil das Wetter heute ja besser werden sollte. Danach sah es aber am Morgen noch nicht aus. Ganz im Gegenteil, es regnete wieder – so wie schon die letzten Tage.

Trotzdem haben wir uns nach dem Frühstück in unsere Ausgeh-Klamotten geschmissen und das Auto in Bewegung gesetzt. Die Straße führte uns quer durchs Land in Richtung Nymindegab Strand, wo wir letztes Jahr schon viel am Wasser entlangspaziert sind. Vorher haben wir noch einen kleinen Halt am Blåbjerg gemacht und schon einmal geschaut, ob die Nordsee noch da ist. War sie natürlich. Dann ging es weiter, bis wir hinter Nymindegab von der Hauptstraße abgebogen sind und über eine übelste Schotterpiste bis hinter die Dünen fahren konnten. Also, nicht dass jemand denkt, wir wären zu faul zum Laufen – das war schon die offizielle Straße zum offiziellen Parkplatz…
Von da mussten wir nur noch über die Dünen und schon waren wir am schönsten Strand in Dänemark.

Nach einer langen Tour über den Strand sind wir mit dem Auto weiter in Richtung Hvide Sande gefahren. Hier ist nicht nur ein Fischereihafen, sondern auch die Einfahrt in den Ringkøbing Fjord. Also die Einfahrt für Schiffe…
Auch hier haben wir einen Blick über die Dünen geworfen, wo einige Surfer, Kiter und Stand-Up-Paddler mit den (auch innerhalb der Molen) ganz schön hohen Wellen kämpften.
Wir konnten es natürlich nicht lassen, auf der Mole ganz bis nach vorne zum Leuchtfeuer zu gehen, wo die ganz großen Wellen ungebremst auf die Mole trafen. Herrlich.
Als der Mensch gerade die Wellen fotografierte, kam eine ganz besonders große Welle an und platschte besonders hoch auf. Der Mensch drehte sich in Erwartung einer fürchterlichen Dusche um, um das Handy zu schützen, aber er blieb trocken. Nicht aber Norberts Menschin, die einen Meter entfernt stand – sie wurde klitschnass.

Norbert hat den mitgebrachten Kuchen entdeckt.

Nach diesem Abenteuer sind wir noch ein Stück weiter gefahren, bis wir in Søndervig ankamen. Hier sind wir in einen größeren Supermarkt eingekehrt und haben tonnenweise Süßigkeiten, Knabberkram uuuund natürlich Kuchen eingekauft. Das war zwar nicht wirklich geplant, bot sich aber an, da wir einen Toaster zum Brot und Brötchen drauflegen als Mitbringsel gesucht (und hier auch gefunden) haben.
Danach sind wir dann wieder den gleichen Weg zurück zum Ferienhaus gefahren, wo wir erst den Kuchen verputzt haben und uns dann genüsslich aufs Sofa gefläzt haben.

 

Zum Abendessen gab es dann Pizza. Norbert hatte dabei seine Portion allerdings nach Größe der Augen und nicht nach der Größe des Magens ausgewählt. Und der Sekt, den er dazu getrunken hat, tat wohl auch sein übriges…
Er war jedenfalls hinterher nicht nur unglaublich satt und vollgegessen, sondern auch ziemlich beduselt. Puh.

Am Abend haben wir dann noch so nebenbei die Klamotten zusammengepackt und die nicht mehr benötigten Sachen schon mal ins Auto verfrachtet. Morgen gibt es dann noch Frühstück und dann müssen wir auch schon los. Leider.

Bis dahin: gehabt euch wohl, Ameisenhaufen! Und um die Zeit bis zum nächsten Nordsee-Urlaub zu überbrücken, gibt es jetzt noch ein Video von der Mole von Hvide Sande.

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1 Kommentar

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    • Nicki on 7. Oktober 2017 at 22:58
    • Antworten

    Hallo Anton,
    Du erlebst ja richtig viel. An so schönen Stränden wäre ich auch gerne gewesen. Hoffe du kannst dich zu Hause wieder mit dem Tiger arrangieren.
    Liebe Grüße
    Nicki

  1. […] Tag 7: Endlich schönes Wetter – ab an den Strand […]

Kommentar? Ja, klar!