Schwarzwald 2020 – Tag 7

Hallo Ameisenhaufen!
Sowas aber auch, unser Urlaub ist anscheinend doch noch nicht so zu Ende, wie wir es gedacht haben. Die Menschen haben anscheinend etwas geplant…
Aber zurück an den Anfang (des Tages…): Heute früh klingelte der Wecker schon um 7 Uhr. Das ist beinahe so früh, wie sonst. Viel zu früh für meinen Geschmack.

Kurz nach 7 Uhr. Der letzte Hochnebel über dem Elztal

Nachdem Norbert und ich uns aus dem Bett gequält hatten, waren die Menschen schon dabei, das Auto einzuladen. Gar nicht mal so einfach, denn neben dem ganzen Gepäck waren ja auch noch einige Kisten Wein und noch ein paar Flaschen andere leckere Sachen im Kofferraum. Während der letzte Hochnebel über dem Elztal langsam verschwindet, machen wir uns auf den Weg nach Hause. So sieht es jedenfalls aus. Aber ein Blick auf das Navi zeigt schnell, dass wir heute die Landstraße nicht verlassen werden. Also kein durch-den-Stau-quälen zum Ferienbeginn, kein über-die-Autobahn-fliegen bis zum Erbrechen. Dafür arbeiten wir uns langsam gen Norden vor.

Aussicht von Unterwegs

Nach einiger Zeit werden die Berge flacher, die Täler nicht mehr so steil und das Land wird weiter. Endlose Kornfelder säumen die Bundesstraßen und immer wieder nutzen Motorradfahrer die beinahe leeren Straßen. Der Schwarzwald weicht dem Spessart und dieser wiederum dem Thüringer Wald. Wir schlängeln uns weiter und weiter gen Norden, bis wir am Abend nach gut 460 Kilometern in Eisenach ankommen.
Hier quartieren wir uns im (von den Menschen vorher reservierten) Hotel ein und machen noch einen kleinen Spaziergang.

Danach endet der Tag in einem der beiden Restaurants des Hotels und kurz danach schnarchend im Zimmer. Morgen geht es weiter.

Haxe mit Knödel und Kraut oder Kässpätzle. Schwere Wahl.

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